Was du von FANFOO-GURU hast
Sleeper zeigt dir, was passiert ist. FANFOO-GURU zeigt dir, was es bedeutet: ob dein Platz noch reicht, ob es Pech war oder der Kader, und wie viele Punkte du auf der Bank gelassen hast.
Es braucht kein Konto, keine Anmeldung und keine App. League-ID eingeben, Link weitergeben – wer ihn hat, sieht dieselbe Liga.
In einer Minute drin
Deine Liga in einem Link
Auf der Startseite die League-ID eingeben – sie steht in Sleeper in der Adresszeile deiner Liga. Was danach in deiner Adresszeile steht, kannst du in die Ligagruppe schicken: Jeder Empfänger landet bei derselben Liga, ohne Konto, ohne Installation.
Läuft die neue Saison noch nicht, weil der Draft aussteht, zeigt die Seite die letzte gespielte Saison – und sagt oben ausdrücklich, dass sie das tut. Du siehst also nie eine leere Seite und rätselst, woran es liegt.
Wo stehst du?
Die Tabelle, über die ihr redet
Rang, Bilanz, erzielte und kassierte Punkte, der Schnitt je Spiel – und die letzten fünf Ergebnisse als grüne und rote Plättchen, ältestes links. Du siehst auf einen Blick, wer gerade läuft und wer gerade fällt.
Die Playoff-Grenze ist als Linie eingezogen. Nicht „Platz 7 von 10, und wie viele kommen noch weiter?“, sondern: drüber oder drunter.
Reicht mein Platz noch?
Die wichtigste Frage der zweiten Saisonhälfte, und Sleeper beantwortet sie nicht. Die Kachel „Playoff-Chance“ tut es: FANFOO-GURU simuliert den Rest der Hauptrunde zehntausendmal – mit deiner Formstärke, der deiner Gegner und dem echten Restspielplan – und macht daraus eine Zahl.
Steht die Tabelle fest, steht dort kein Ratespiel mehr, sondern dein Platz. Und solange gespielt wird, gibt es keine glatten 0 % oder 100 %: zehntausend einstimmige Läufe sind ein starkes Indiz, kein Beweis.
Deine Division, und trotzdem die ganze Liga
Spielt ihr in Divisionen, stehen sie unter der Tabelle: jede als eigene kleine Liste, in der Reihenfolge der Gesamttabelle. Du siehst mit einem Blick, ob du deine Division anführst – und wer dir dort im Nacken sitzt.
Die Playoff-Plätze bleiben dabei die der ganzen Liga. Ein Stern markiert, wer gerade drin wäre. Das ist der Unterschied, den eine reine Divisionstabelle verschweigt: In einer starken Division kann Platz 3 qualifiziert sein und in einer schwachen Platz 2 nicht.
Wie viele Divisionen deine Liga hat, steht oben neben der Teamzahl – auch auf der Roster- und der Season-Stats-Seite, damit man es nicht suchen muss.
Wie die Saison verlief
Eine Tabelle sagt, wo du stehst. Der Verlauf sagt, wie du dorthin gekommen bist: dein Tabellenplatz Woche für Woche, die Playoff-Grenze als gestrichelte Linie.
Der Absturz nach Woche 6 und die Aufholjagd ab Woche 12 sind damit zwei Dinge, die man sieht – statt zweier Dinge, an die man sich erinnert.
Was am Sonntag passiert ist
Der Spieltag
Alle Ansetzungen der Woche mit Ergebnis und hervorgehobenem Sieger, dazu eine Leiste zum Blättern durch die Spieltage. Noch nicht gespielte Partien stehen als Ansetzung da – nicht als 0:0, das wie ein Ergebnis aussähe.
Laufen die Playoffs, steht der Playoff-Baum darunter: jede Runde in ihrer Spalte, mit der Woche, in der sie gespielt wurde. An einem noch unbesetzten Platz steht, woher sein Team kommt – „Sieger aus Spiel 2“ –, und die Platzierungsrunde der ausgeschiedenen Teams klappt darunter auf.
Woran es lag – Platz für Platz
Tipp auf ein Ergebnis, und beide Startaufstellungen stehen sich gegenüber: Platz für Platz, QB gegen QB, auf jedem FLEX der Spieler, der dort wirklich stand. Die Punkte stehen innen nebeneinander, der Sieger jedes einzelnen Platzes ist hervorgehoben.
Damit ist eine Niederlage keine Zahl mehr, sondern eine Liste: zwölf Vergleiche, von denen du acht gewonnen hast und trotzdem verloren – oder der eine Platz, an dem zwanzig Punkte Unterschied standen.
Dasselbe gilt im Playoff-Baum und in der Platzierungsrunde: Jedes gespielte Spiel öffnet sein Scoreboard. Gerade dort, wo es um alles ging, zeigt sonst niemand mehr, welche Aufstellung an jenem Sonntag auf dem Platz stand.
Jeden Dienstag: der Spieltag im Rückblick
Ist der Spieltag abgerechnet, begrüßt dich deine Liga dienstags ab 10 Uhr mit einem Rückblick: der Spieler der Woche, Top-Score und tiefster Score, die längste laufende Siegesserie, der höchste Sieg und das engste Duell – beide mit ihrer Paarung.
Darunter die Jubiläen der ewigen Tabelle: das 25., 50., 75. Ligaspiel eines Teams, der 25., 50., 75. Sieg – genau in der Woche, in der es passiert.
Beim Aufgehen fliegen die Logos eurer Teams heraus, dazu Konfetti – im Oktober rosa Schleifen, im November Herbstlaub, im Winter Schnee. Ein paar Logos bleiben oben auf dem Fenster liegen, und zwar bei jedem Öffnen andere.
Der Rückblick erscheint einmal je Spieltag, von September bis Februar. Wann immer du ihn noch einmal sehen willst, holt ihn der Knopf „Rückblick“ neben der Spieltagsleiste zurück.
Dein Kader
Dein Kader, Spieler für Spieler
Startaufstellung, Bank und – falls belegt – IR und Taxi Squad. Je Spieler Bild, Position, NFL-Team, Trikotnummer und Verletzungsstatus; der beste Mann der Woche trägt ein Abzeichen.
Über jedem Block steht, wie voll er ist: „Startaufstellung (12/12)“, „Bank (18/20)“, „IR (5/5)“ – belegte Plätze und die, die deine Liga vorsieht. Damit siehst du ohne Nachzählen, ob noch ein Platz frei ist oder ob dein IR voll läuft.
Wer lieber Zahlen nebeneinander liest, schaltet auf die Listenansicht: Dort stehen die Punkte der angezeigten Woche und die Saisonsumme in zwei Spalten.
Welche Woche wird eng?
Der Bye-Week-Check stellt deinen Kader allen Spieltagen gegenüber: eine Zeile je Spieler, eine Spalte je Woche, ein Punkt dort, wo jemand Bye hat. Gruppiert nach Positionen – denn nicht die Gesamtzahl ist der Engpass, sondern die Häufung in einem Block. Drei Markierungen quer über alle Positionen sind nichts; drei bei den Running Backs sind ein Problem.
Die Woche, die du gerade ansiehst, ist als Spalte hinterlegt, die laufende gestrichelt – du siehst also zugleich, wo du stehst und was noch kommt. Und wessen Bye-Woche Sleeper nicht hergibt, den nennt eine Zeile unter der Tabelle, statt ihn stillschweigend als „spielt durch“ mitzuzählen.
Der Kader von Woche 6, nicht der von heute
Blätterst du auf der Teamseite durch die Spieltage, zeigen Startaufstellung und Bank den Kader jener Woche. Wer damals Bye hatte, trägt die Kennung. Und das NFL-Team neben einem Spieler ist das von damals: Wer im November die Mannschaft gewechselt hat, steht in Woche 6 noch bei seinem alten Verein – sonst stünde dort „BYE“ neben acht Punkten, die er anderswo geholt hat.
Dreh eine Spielerkarte um, und darunter steht, wann er überhaupt in deinem Team war: „Im Team W5, 13–14“. In einer Liga, in der viel dazugeholt und wieder abgegeben wird, ist das der Unterschied zwischen „der hat nichts gebracht“ und „den hattest du zwei Wochen“.
Woran hat es gelegen?
Was auf der Bank liegen blieb
Über dem Kader stehen zwei Zahlen nebeneinander: deine Punkte und die deiner Bank. Beide über dasselbe Fenster gerechnet – die Wochen, in denen dein Team wirklich gespielt hat.
Die zweite Zahl zeigt Sleeper nirgends. Sie ist die ehrlichste Auskunft über eine Saison: nicht, wie stark dein Kader war, sondern wie viel davon du auch aufgestellt hast.
Was dich eine einzelne Entscheidung gekostet hat
Nicht nur die Summe, sondern die einzelne Aufstellung: Welcher Bankspieler hätte auf welchem Slot mehr gebracht – und wie viel. Je Aufstellungsplatz die beste verpasste Möglichkeit, darunter, was zusammenkommt.
Das ist die Zahl hinter dem Satz, den man in jeder Ligagruppe hört: „Ich hatte ihn auf der Bank.“
Auch Ligen mit besonderen Aufstellungsplätzen – ein zweiter QB-Slot etwa – bekommen die Zeilen, die sich belegen lassen. Nur die Plätze, für die sich keine beste Besetzung beweisen lässt, bleiben außen vor; die Karte sagt dann, dass sie nicht geprüft wurden, statt eine makellose Woche zu behaupten.
Haben deine Moves etwas gebracht?
Jeder Free Agent, jeder Waiver-Zugriff und jeder Trade steht als eigene Zeile: welche Woche, welche Art, wer kam, wer ging – und bei einem Tausch, mit wem. Zehn Bewegungen siehst du sofort, der Rest kommt beim Scrollen; die Zahl neben der Überschrift zählt die ganze Saison.
Daneben steht, was sie gebracht haben: Punkte der Zugänge minus Punkte der Abgänge, ab der Woche des Vorgangs. Links deine besten Moves, rechts die mit Verlust – jeder mit seinem Zeitraum, denn +134,5 über neun Wochen ist etwas anderes als über zwei. Und die Anzahl steht in beiden Überschriften: 23 zu 25 sagt auf einen Blick, wie deine Saison am Waiver-Wire gelaufen ist.
Was sich nicht ausrechnen lässt, bekommt keine Zahl statt einer geschätzten: Ein Tausch, in dem nur Picks den Besitzer wechseln, gilt als nicht bewertbar, und wo Picks mit im Spiel waren, sagt der Eintrag, dass sie nicht mitgezählt sind.
War es Pech oder war es der Kader?
Der Ligavergleich rechnet, was eine normale Tabelle verschweigt. All-Play: deine Bilanz, wenn du jede Woche gegen alle gespielt hättest – Glück am Spielplan fällt dabei heraus. Luck: der Abstand zwischen dieser Bilanz und deiner echten. Punkte gegen: ob deine Gegner ausgerechnet gegen dich ihre besten Wochen hatten.
Dazu Floor und Ceiling, das Coach-Rating – wie viel Prozent des Möglichen du aufgestellt hast – und der Bankverlust der ganzen Saison. Der beste und der schlechteste Wert jeder Spalte sind farbig ausgezeichnet, damit man nicht zehn Zeilen vergleichen muss.
Hattest du wirklich den härteren Spielplan?
Deine Punkte, Woche für Woche – aber gegen die Gegner eines anderen Teams. Daneben die Differenz zu deiner echten Bilanz.
Damit endet die Diskussion darüber, wer den leichteren Weg hatte, mit einer Zahl statt mit einem Gefühl.
Die Liga als Ganzes
Rekorde und die besten Spieler der Liga
Vier Saisonrekorde als Kacheln: längste Siegesserie, längste Niederlagenserie, höchster Sieg, engstes Matchup – jeweils mit dem Team, das sie hält.
Darunter, je Position, wer in dieser Liga wirklich gepunktet hat. Nicht die Rangliste der NFL, sondern die eurer Kader.
Das Team der Woche
Nach jedem abgerechneten Spieltag steht da, wer auf seinem Platz der Beste der ganzen Liga war – ein Quarterback, zwei Running Backs, und so weiter durch eure Aufstellung.
Auf jeder Karte die Punkte, das Team, dem der Spieler gehört, und wie oft er dabei war – gezählt bis zu der Woche, die du gerade ansiehst. Blätterst du zurück, steht dort der Stand von damals, nicht der von heute.
Gezählt wird aus allen Kadern, auch von der Bank: Wer 30 Punkte auf der Bank seines Managers gelassen hat, steht trotzdem da. Über der Aufstellung siehst du, wie viele Punkte dieses Team der Woche zusammen geholt hat.
Tippst du eine Karte an, dreht sie sich um: Dahinter steht jede einzelne Nominierung mit Woche, Aufstellungsplatz und Punkten – so siehst du auch, wer zwischen Running Back und Flex gewandert ist.
Über die Spieltagsleiste kommst du zu jeder abgeschlossenen Woche zurück. Ist die Hauptrunde vorbei, steht am Ende der Leiste das All-Star-Team der Saison: je Platz der, der dort am häufigsten stand.
Mehr als diese eine Saison
Die Historie führt zusammen, was Sleeper zu deiner Liga noch hergibt: eine ewige Tabelle über alle Saisons und die Liste der Meister.
Wer wie lange dabei ist und wer wirklich der beständigste Manager der Liga ist, steht damit nicht mehr in irgendeinem Chatverlauf.
Die ewige Tabelle ordnet nach der Siegquote — ein Klick auf „nach Titeln“ dreht sie auf die Meisterschaften um. Und sobald jemand mehr als einen Titel hält, steht er als Rekordmeister über der Meisterliste.
Mitnehmen und weitergeben
Am Spieltag, auf dem Handy
Die Seite ist für den Sonntagabend gebaut: Auf schmalen Bildschirmen rücken die selten gebrauchten Spalten zur Seite, damit Team, Bilanz und Ergebnis sichtbar bleiben.
Keine App, kein Store, kein Update – der Link genügt, und du kannst ihn auf den Startbildschirm legen.
Deine Liga auf Deiner Seite! Live-Daten direkt aufbereitet
Ihr habt eine eigene Ligaseite, einen Blog oder eine Seite im Vereinswiki? Dann muss dort niemand mehr von Hand eine Tabelle nachpflegen. An der Tabelle, den Divisionen, den Ergebnissen und am Playoff-Baum – und in der Historie an ewiger Tabelle und Meisterliste – steht oben rechts ein oranges Einbett-Symbol: ein Klick darauf, ein Klick auf „Kopieren“, und der fertige Schnipsel liegt in der Zwischenablage.
Eingebaut wird er einmal, aktuell bleibt er von allein. Der Ausschnitt holt seine Zahlen bei jedem Aufruf frisch, und der Spieltag rückt von Woche zu Woche weiter, ohne dass du je wieder etwas änderst.
Der Ausschnitt bringt keinen farbigen Kasten mit: Er ist durchsichtig und setzt sich auf den Grund deiner Seite, ob hell oder dunkel. Unten steht ein kleiner Verweis zurück auf FANFOO-GURU.de – mehr Werbung ist es nicht. Eingebunden wird reines HTML, kein Skript von uns, das auf deiner Seite mitliefe.
Worauf du dich verlassen kannst
Wenn Sleeper klemmt
Ist Sleeper nicht erreichbar, zeigt die Seite den letzten abgerufenen Stand und schreibt dazu, von wann er ist – statt einer Fehlerseite mitten im Spieltag.
Fehlt eine einzelne Woche, wird sie benannt und aus den Summen herausgehalten. Dieselbe Regel gilt für jede Rechnung hier: Wo die Grundlage fehlt, steht ein Gedankenstrich statt einer geratenen Zahl. Lieber eine Lücke, die man sieht, als eine Zahl, der man nicht ansieht, dass sie falsch ist.
Was es hier nicht gibt
Keine Anmeldung, kein Tracking, kein Werbenetzwerk. Es gibt kein Konto, in dem etwas über dich stehen könnte – die Seite merkt sich nur, welche Liga und welches Team du zuletzt angesehen hast, und das in einem Cookie auf deinem Gerät.
Was es gibt, ist ein als „Anzeige“ gekennzeichneter Kasten mit einer Produktempfehlung – ein Partnerlink, an dem die Seite mitverdient, ohne dass es dich etwas kostet. Er beobachtet dich nicht und setzt kein Cookie; im eingebetteten Ausschnitt auf fremden Seiten kommt er gar nicht vor. Was dabei technisch geschieht, steht in der Datenschutzerklärung.
Und es werden keine Ligen gezeigt, die nicht ohnehin öffentlich einsehbar sind: FANFOO-GURU fragt Sleeper genau das ab, was Sleeper jedem mit dem Link zeigt.

























